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Ministerium für Wirtschaft, Arbeitund Wohnungsbau Baden-Württemberg

Baden-Württemberg ist attraktiv - zum Arbeiten und zum Leben.

Bauen

Das Thema Bauen spielt eine große Rolle im Aufgabenbereich des Wirtschaftsministeriums. Die Landes- und Regionalplanung hat dabei das Große und Ganze im Auge: Die sozialen und wirtschaftlichen Ansprüche an die Nutzung des Raums sollen in Einklang gebracht werden mit dessen ökologischen Funktionen. Als Rahmen aller Bautätigkeit ist die Landesbauordnung anzusehen. Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg bieten in ihrer historisch gewachsenen Struktur und ihrer Vielfalt Heimat und Lebensqualität. Städtebauförderung, Stadtentwicklung und Denkmalpflege helfen die Städte lebenswert und attraktiv zu erhalten. Mit der Wohnraumförderung will das Land Wohnraum für einkommensschwächere Haushalte schaffen.

Wohnraum-Allianz

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Ausreichenden und bezahlbaren Wohnraum in Baden-Württemberg zu schaffen, ist eines der wichtigsten Anliegen der Landesregierung. Auf Initiative von Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL wurde deshalb die Wohnraum-Allianz Baden-Württemberg ins Leben gerufen.

Wohnungsbau

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Der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum kann nur gedeckt werden, wenn die Politik geeignete Rahmenbedingungen schafft und den Wohnungsbau als gesamtgesellschaftliche Aufgabe aller am Wohnungsbau beteiligten Partner sieht.

Städtebauförderung

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Seit 1971 leistet die Städtebauförderung in Baden-Württemberg mit einem Fördervolumen von bisher rund 7,3 Milliarden Euro einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung von Städten und Gemeinden.

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In den vergangenen Wochen schäumten die Medien und frohlockten dem Ende des „Mullah-Regimes“ im Iran entgegen. Fakten, die Journalisten in Erregung versetzten und in westlichen Fantasien schwärmen ließen, lösten bei Irankennern nur Schulterzucken aus. Antje Schippmann von der Bild-Zeitung fragte sich z. B. in einem Artikel, wie brenzlig die Revolte für die Mullahs wird. Die Tatsache, dass die Journalisten willentlich auf Fotos der regierungstreuen Gegendemonstrationen mit Millionen von Teilnehmern zurückgreifen mussten, da von der Handvoll Randalierer keine brauchbaren Fotos vorlagen, muss sehr demütigend gewesen sein.

Was viel demütigender für jene ist, die sich dem Zionismus verpflichtet fühlen, sind die seit Wochen andauernden Proteste gegen Benjamin Netanjahu in Israel. Lokalen Medien zufolge treffen sich seit Wochen Zehntausende jeden Samstag zum sogenannten Marsch der Schande. Anlass sind die Korruptionsvorwürfe gegen den Premierminister. Die Demonstranten skandieren Parolen wie „Bibi go Home“ und fordern seinen Rücktritt. Letzte Woche kam dann der GAU für Netanjahu. Der Auslöser war sein ältester Sohn: Ein Tonmitschnitt von Yair Netanjahu und seinen Freunden, Millionärssohn Ori Maimon und Roman Abramov, gab Grund zu noch mehr Kritik – und Schande. Yair prahlt vor seinen Freunden damit, dass sein Vater dem Vater Maimons einen schönen Deal verschafft habe. Nach aktuellen Umfragen sieht es für Netanjahu und seine rechte Likud-Partei nicht gut aus.

Familie Netanjahu verbringt viel Zeit auf den Titelblättern der israelischen Zeitungen. Meistens mit Skandalen. Die Polizei ermittelt aktuell in zwei Fällen. In einem dritten Fall belasten den Premier schwere Vorwürfe. Medienberichten von 2017 zufolge hat die Staatsanwaltschaft die Polizei mit Ermittlungen gegen Benjamin Netanjahu und seine Frau Sara beauftragt. Die beiden stehen im Verdacht, teure Geschenke von einem Geschäftsmann angenommen zu haben. Als Gegenleistung habe der Geschäftsmann – ein Australier – die israelische Staatsbürgerschaft erhalten, um sich steuerliche Vorteile zu sichern.

Anderen Berichten zufolge sollen die Netanjahus über Jahre hinweg teure Geschenke vom israelischen Geschäftsmann und Hollywood-Produzenten Arnon Milchan erhalten haben. In einem anderen Fall geht es um eine Vereinbarung mit dem Verleger der regierungskritischen Zeitung „Jediot-Ahranot“. Für eine positive Berichterstattung über seine Person – angesichts so vieler Skandale eine Mammutaufgabe – versprach Netanjahu die kostenlose Konkurrenzzeitung „Israel Hajom“ zu benachteiligen und so ihren Erfolg zu schmälern.

Aufgrund eines weiteren Skandals hatte die deutsche Bundesregierung den umstrittenen U-Boot-Deal mit Israel auf Eis gelegt. Grund sind Ermittlungen der israelischen Staatsanwaltschaft. Bei den Vorwürfen geht es um Schmiergeldzahlungen des israelischen ThyssenKrupp-Repräsentanten Miki Ganor an Entscheidungsträger im Sicherheitsapparat, damit diese dem Deal zustimmen. Ganor, mittlerweile Kronzeuge bei den Ermittlungen, belastet seinen Anwalt David Shimron schwer. Dieser habe Druck auf das Verteidigungsministerium ausgeübt und dafür zwanzig Prozent einer 38 Millionen Euro Provision erhalten. Nun wird es Heikel für Netanjahu, denn Shimron ist sein Anwalt, persönlicher Berater und Cousin. Neben den U-Booten sollen auch vier militärische Schnellbote in Auftrag gegeben werden, deren Aufgabe die Verteidigung der neuen Gasbohrinsel im Mittelmeer ist.

An dieser Stelle kommen wir zu Yair Netanjahu. Die Tonaufnahme wurde vor einem Stripklub im Jahr 2015 aufgezeichnet, als Yair, sein Freund Ori Maimon und Roman Abramov darüber streiteten, wer mehr Tänzerinnen [diese vorsichtige Formulierung stammt von mir] „kennt“ und wer dem anderen Geld dafür geliehen hat. Irgendwann platzt Yair der Kragen und er sagt zu Ori: „Bro, you have to be nice to me. Bro, my dad got your dad a sweet deal, he fought for it at the Knesset, bro.“ Auf Nachfrage seiner Freunde, welchen Deal er meine, antwortet Yair: „You’re crying over 400 shekels, my father arranged 20 billion dollars for your father and you’re crying over 400 shekels for me, you son of a bitch.“ Oris Vater ist Kobi Maimon, Gasmogul und begünstigter eines Gas-Deals, den Benjamin Netanjahu gegen den Widerstand des Kartellamts durchsetzte. Yair bezieht sich mit seiner Prahlerei auf diesen Deal. Die Schnellboote, zu einem Drittel aus deutschen Steuermitteln finanziert, sollen eben dieses Gasfeld schützen.

In einer Zeit, in der Ahid Tamimis Eltern erhobenen Hauptes durch Palästina laufen können, finden sich Yairs Eltern voller Schande wieder.

Benjamin Netanjahu hat sich für das Verhalten seines Sohnes entschuldigt, der sei damals betrunken gewesen. Als ob ein erwachsener Mann und Sohn des Premierministers des sogenannten Jüdischen Staates, der betrunken vor einem Stripklub steht und prahlt, weniger schändlich wäre, als wenn er nüchtern dort gestanden hätte.

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Artikel von DavidMcKenzie
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Benito Mussolini ist nicht gerade als Gourmet bekannt. Chronische Magengeschwüre machten es ihm schwer, täglich mehr als ein paar Früchte und warme Milch zu sich zu nehmen. Tatsächlich verbrachte der italienische Kämpfer, wie er sich selbst sah, nicht mehr als ein paar Minuten am Tag damit zu Essen. Doch wenn Mussolini keinen sonderlichen Wert aufs Essen legte, hätte er sich vielleicht lieber ein anderes Land zum diktieren suchen sollen, als das Pasta-verrückte Italien.

Mussolinis faschistisches Regime beschloss, dass die Italiener in ihrer zukünftigen Ideal-Gesellschaft ihre Essgewohnheiten ändern müssten und erklärten die Pasta, im Zuge ihrer neuen Ernährungsideologie, zum Staatsfeind Nummer Eins. Zu diesem Zeitpunkt wurde Mussolini indirekt auch durch die Künstler des italienischen Futurismus unterstützt, die behaupteten, Pasta mache die Menschen schwach und faul – also nicht gerade die Idealen Soldaten für den groß angepriesenen Krieg. Mussolinis Groll auf Pasta war jedoch weniger ideologisch als politisch begründet: Italien musste unbedingt seine starke Abhängigkeit von importiertem Weizen aus dem Ausland überwinden.

Weizen wurde im Zwischenkriegs-Italien bereits im großen Stil angebaut, doch die schiere Menge an Brot und Pasta, die hier verschlungen wurde, zwang das Land, zusätzlich riesige Mengen zu importieren, um ihren Appetit zu befriedigen. Der Brotkonsum war bereits problematisch, doch bei weitem noch nicht so stark wie bei der Pasta, da der fürs Brot geeignete Weizen weitflächig im eigenen Land angebaut werden konnte. Der Großteil der Pasta wurde allerdings aus Hartweizengrieß hergestellt, und dieser wuchs nirgendwo ausser in ein paar kleinen Regionen in Süditalien. Tatsächlich verzehrte Italien für eine lange Zeit mehr Hartweizen als es selbst produzierte, und musste sich so auf ausländische Importe verlassen.

Die Abhängigkeit von ausländischen Produkten, war Mussolini jedoch ein Dorn im Auge. Er träumte von einem starken, unabhängigen Italien, das sich selbst versorgt und frei von jeglicher Einmischung von ausserhalb ist. Ganz zu schweigen von seiner zunehmend aggressiven Außenpolitik, die Italien immer mehr freundlich gesinnter Handelspartner beraubte.

Für Mussolinis Problem gab es verschiedene Lösungen:

1) Weniger, oder gar keinen Weizen mehr essen.

2) Mehr Weizen produzieren.

3) Insgesamt weniger essen.

Zum Unglück der meisten Italiener, stellte sich der dritte Weg als der praktischste heraus.

Mussolini probierte die erste Methode und ermunterte die Bevölkerung, weniger Weizen zu essen. Dafür bewarb er andere anbaubare Nahrungsmittel wie Reis und Gemüse, mithilfe von kostenlosen Proben, Landwirtschafts-Messen und anderer Propaganda. Zudem führte er höhere Importgebühren für Weizen ein, in der Hoffnung die Italiener würden sich angesichts des steigenden Preises nach Alternativen umsehen oder die Produktivität erhöhen.

Auch die zweite Methode, die Weizenproduktion zu erhöhen, blieb nicht unversucht. Er zwang Bauern ihr Ackerland, das eigentlich für anderes verwendet wurde, zu Weizenfeldern zu machen. Als Belohnung für besonders hohe Erträge, winkten den Landwirten finanzielle Prämien und Geschenke in Form von moderner Technologie.

Das Ergebnis? Ein nahezu gänzlich unterbundener Weizenimport, kombiniert mit einer nur moderat erhöhten Produktionssteigerung. Die Preise für Weizen schossen in den Himmel.

Doch die Leute aßen weiterhin Pasta. Sie versuchten das Beste aus dem teuren und spärlichen Weizen zu machen, zum Beispiel vermischten sie den Hartweizengrieß mit anderen Mehlsorten um Pasta herzustellen. Der Grund dafür mag wiederum gewesen sein, dass alle restlichen Lebensmittel – besonders Fleisch – teurer wurden, weil das Ackerland auf dem sie vorher produziert wurden, nur noch der Weizenproduktion diente.

Der durchschnittliche Italiener begann also tatsächlich weniger Pasta zu essen. Allerdings nicht aus dem freiem Willen, eine faschistische Utopie zu verwirklichen. Es war einfach nur deutlich schwerer an Essen heranzukommen. Mussolinis Politik war gescheitert.

In den Jahrzehnten nach Mussolinis Tod im Jahr 1945, manifestierte sich Pasta in seinem Ruf als Italiens Nationalspeise. Vielleicht war dies eine bewußte Reaktion, eine Gewohnheit, weitergegeben von Italienern, die sich dem hingaben, was ihr vormaliger Autokrat ihnen wegnehmen wollte. Vielleicht war es aber auch der Wirtschaftsboom im Nachkriegsitalien, der Produktion und Vertrieb im großen Maßstab ermöglichte, und Pasta in Supermärkte im ganzen Land brachte. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass Pasta einfach so verdammt gut schmeckt.

Was auch immer der Grund ist, eines ist klar: Es braucht mehr als eine Kombination aus verheerendem Krieg, unbeugsamem Diktator, Volksverarmung und der nahezu totalen Absenz von allen Pasta-Zutaten, um Italiener davon abzuhalten, Pasta zu essen.

Quellen: Dickie, John. ‘Rome 1925-1938: Mussolini’s Rustic Village’ in(London: Hachette, 2009), chapter 14. Und: www.encyclopedia.com

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